Archiv der Kategorie: Gefunden
Es darf nichts passieren
Aus dem Gesamtwerk
Heute: Cindy und Bert
Schenk‘ mir diesen Sommer
Kinder, Kinder, was war das ein Winter
Ich komm bald wieder
Mach‘ es mir nicht schwer
Ich hab‘ Heimweh
Ich hör‘ Musik
Sage mir wo Mama wohnt
Die Mama und der Papa
Ich suche einen Schatz
Ich fand eine Hand
Immer wieder sonntags
Freitagabend
An jenem Tag war der Sommer vorbei
Aber am Abend, da spielt der Zigeuner
Wenn die Rosen erblühen in Malaga
Über den Dächern der großen Stadt Papagayo
Nachts in Athen
Noch einen Wein, Maria
Ich will heim zu dir
Hallo, Herr Nachbar
Lyrikspam
Ob es Untersuchungen gibt, die meinem Gefühl Nachdruck verleihen könnten, dass SPAM-Kommentare sehr wohl an Inhalt und Form des jeweils attackierten Blogs angepasst werden? So kommt mittlerweile Spam auf diesem Blog an:
CHAPTER V
Materials for training
Caterpillar 328d lcr
Construction cranes
Heavy equipment colleges
Hitachi ex 220
Equipment rental agreement
Operator training
Commercial truck sales
Heavy equipment
Equipment locator
Heavy equipment auctions
Backhoes for sale
Excavators in india
Machine trader
Construction learning
Komatsu pc35mr-3
Cranes training
Equipment caterpillar
Grove rt522
Tractor sale
Jede Zeile im Spam-Text ist einzeln verlinkt – etwas viel Mühe für ein solch konkretes Gedicht, oder?
Dies hier und Ägypten
Wenn Suchmaschinen blogs durchstöbern, kann auch schon mal dies dabei rauskommen (vgl. http://reise-hinweis.de/ägypten-nachrichten-vom-010411.php)
39.
Auf sammelnsammeln.de fanden wir diesen Post lesenwert: sammelnsammeln » Blog Archive » Langeweile in Ägypten Im Beitrag heisst es: Langeweile in Ägypten. Ein Hund kommt rein. Der Kaffee brummt. Es schläft mein Bein. Der Kuchen summt. Kartoffeln stehn ganz dumm herum. Zwei Wespen drehn mit viel Gebrumm. im Raum umher. Die Sphinx macht Krach. Spielt irgendwer …
Na dann, gute Reise!
Berlin, Berlin, wir fahren nach
Da hat die Süße dem liebsten ein Strohhütchen gebastelt und er muss es jetzt zum öffentlichen Endspielgucken auch aufsetzen. Mit einem Bändchen dran, alles fein schwarz-rot-gold gepinselt. Sie selbst trägt auch eines: klein und fein, am Rand steht umlaufend in Großbuchstaben RUDI RUDI RUDI … Beiden ist nicht recht wohl mit ihren Hütchen und beide haben recht damit.
Schon was vor?
Brennendes Feuer
Früher war doch Farbe
Das macht mich jedesmal verrückt, es ist bewußtseinerweiternd und ich sitze atemlos davor: Fotos aus der Vergangenheit IN FARBE.
Für gewöhnlich denke ich nämlich die Vergangenheit in Schwarz und Weiß. Meine Geschichtsbücher waren grau bebildert und Farbe gibts da höchstens mal beim Führer oder wenn Willy Brand den roten Knopf fürs Farbfernsehen drückt.
Dass die Menschen früher auch schon farbig waren, ist sogar auf Fotos meiner Eltern nicht zu glauben. Erst mit meinen Brüdern und mir scheint ihr Leben farbiger geworden zu sein.
Mich bringts näher zu den Menschen. Auch wenn ich die abgebildeten Personen sofort für Darsteller halte – heute lebende Menschen, die in Kostüme geschlüpft sind, um mich zu verwirren. Ihr kleinen Teufel!
Merci an die „Denver Post“, die die Bilder veröffentlicht hat – und mal wieder an „boingboing.net“, die mich darauf aufmerksam machten.
http://blogs.denverpost.com/captured/2010/07/26/captured-america-in-color-from-1939-1943/
Schon klar, Hans,
Du warst ein großer Sohn Deiner Stadt. Du hast Kunstgeschichte und Psychologie studiert. Du hast die wichtigste Sammlung mit Bildwerken von geisteskranken Menschen aufgebaut. Das war wirklich großartig! Aber dass Deine Stadt auf der Landesgartenschau grad den Irrgarten nach Dir benennen mußte, dass also nun im »Park der Sinne« der Hans-Prinzhorn-IRRgarten vor sich hin wächst – ich weiß nicht, ob Dir das wirklich gefallen hätte.
Du selbst: toller Hecht. Deine Stadt: vielleicht ein ganz bißchen zu forsch und irrgendwie irre.